Richtwerte sind keine Garantie
Die offizielle Hilfe nennt Beispielspannen für Socken, BHs, Strumpfhosen, Schuhe, Höschen und Korsetts. Solche Werte helfen bei der Orientierung, ersetzen aber keine eigene Kalkulation.
Was in den Preis gehört
Berücksichtige Anschaffungswert, Tragedauer oder Individualisierung, Verpackung, Versand und deinen Aufwand. Ein Preis, der nur am Konkurrenzangebot orientiert ist, kann schnell unwirtschaftlich werden.
Nachfrage testen
Starte mit nachvollziehbaren Preisen und beobachte, was tatsächlich angefragt und gekauft wird. Passe Angebote anhand echter Nachfrage an, statt jede Preissteigerung automatisch als mehr Gewinn zu betrachten.
Preis nicht nur am Verkaufspreis festmachen
Bei physischen Produkten zählt nicht nur, welchen Betrag ein Fan akzeptiert. Ziehe Material- oder Einkaufskosten, Verpackung, Versand, mögliche Retouren und deinen Arbeitsaufwand ab, bevor du einen Preis als profitabel bewertest.
Ein Produkt kann einen hohen Verkaufspreis haben und trotzdem wenig Deckungsbeitrag liefern, wenn Logistik und Individualisierung zu aufwendig werden. Digitale Produkte sind in dieser Hinsicht einfacher skalierbar.
